FDP Ennepetal
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Die Liberalen
Über uns
Ennepetal braucht einen Neuanfang – und dafür brauchen wir Sie!
In den letzten zehn Jahren ist unsere Stadt zurückgefallen – Stillstand statt Fortschritt. Doch das muss nicht so bleiben. Gemeinsam mit Ihnen wollen wir Ennepetal wachrütteln und gestalten. Unsere Agenda Ennepetal 2030 setzt klare Prioritäten für bessere Schulen, moderne Infrastruktur, mehr Sicherheit und echten Bürgerservice.
Unterstützen Sie uns damit aus Stillstand endlich Zukunft wird!
1. Borkum statt Bürgerbüro
Bürgerbüro mit Termin? Bauantrag? Kita-Platz? Kostet in Ennepetal oft einen Urlaubstag. Wir setzen auf eine digitalisierte, serviceorientierte Verwaltung - Online-Portalen, klaren Firsten und erreichbaren Ansprechpersonen. Modernisierung heißt für uns: schneller, transparenter, bürgerfreundlicher.
2. Sicherheit spürbar machen
Unser Anspruch: Kurzfristig handeln, langfristig denken! Wir müssen die Partnerschaft von Polizei und Ordnungsamt stärken, offene Stellen endlich besetzen und Präsenz erhöhen. Gleichzeitig müssen Angsträume bekämpft und die aufsuchende Jugendarbeit ausgebaut werden. Auch die Schulpflicht wollen wir noch konsequenter durchsetzen.
3. Wirtschaft fördern statt verwalten
Unsere Betriebe brauchen mehr als nur warme Worte. Wir fordern eine echte Wirtschaftsförderung mit kurzen Wegen, weniger Bürokratie und klarem Ansprechpartner. Statt leerer Flächen und langen Genehmigungszeiten wollen wir Glasfaser, schnelle Verfahren und aktive Standortpolitik.
4. Bildung und Jugend im Mittelpunkt
Wir wollen nicht nur über Kinder reden - sondern für sie handeln. Stabiles WLAN in allen Schulen, öffentliche Räume zur Freizeitgestaltung, flexible Kita-Öffnungszeiten und echte Jugendbeteiligung. Investitionen in Bildung sind Investitionen in die Zukunft - und dürfen kein Sparposten sein.
5. Mobilität, die ankommt
Schluss mit Flickwerk! Wir setzen auf verlässliche Straßen, moderne Ampelsysteme und eine bessere Anbindung aller Ortsteile. Ennepetal braucht ein Mobilitätskonzept, das funktioniert - für Berufspendler, Familien und Seniorinnen.
6. Gesunde Finanzen statt leere Kassen
Der finanzielle Spielraum wurde in den letzten 10 Jahren in Ennepetal immer geringer. Schon jetzt ist der laufende Betrieb der Stadt nur mit zusätzlichen Krediten zu finanzieren. Wir wollen neue Prioritäten setzen: Investitionen, die im Alltag spürbar sind - in Schulen, Straßen und öffentlichen Raum, in dem wir uns endlich wieder wohlfühlen können. Nur mit soliden Finanzen können wir wieder gestalten
Meldungen
Neuigkeiten
‼️ Rot-Grün-Rot plant in Berlin Wahlrecht für alle, die 5 Jahre im Land leben + Massenvergesellschaftungen‼️ Wolfgang Kubicki: „Das Sondierungspapier enthält mehrere offenkundig verfassungswidrige Vorhaben. Ein in der Geschichte der Bundesrepublik einmaliger, aber nicht verwunderlicher Vorgang. Wenn Extremisten nach der Macht greifen, gerät die Verfassungsordnung unter Druck. Klar verfassungswidrig ist das Wahlrecht auf Landesebene unabhängig von der Staatsbürgerschaft. Auch die Vergesellschaftung von Wohnungen ab einem Bestand von 10.000 Wohnungen ist offensichtlich willkürlich. Die angedachten Entschädigungen liegen zudem nicht einmal annähernd auf verfassungsmäßigem Niveau. Die Leidtragenden werden die Mieterinnen und Mieter sein, während Investoren das Weite suchen werden. Rot-Grün-Rot macht das Leben in Berlin unbezahlbar. Mit dieser Rolle rückwärts wagt die SPD zudem den nächsten offenen Angriff auf die Union und die Regierung Merz. Ein Bundesgesetz gegen Wohnungsvergesellschaftungen wird mit den Sozialdemokraten niemals das Licht der Welt erblicken. Es vergeht kein Tag ohne eine Demütigung der Union durch die SPD.”
❗️Die CDU knickt ein. Die #Zuckersteuer kommt.❗️ Wolfgang Kubicki: „Die gute Nachricht ist: Wer den Zucker händisch in sein Getränk rührt, kann künftig Steuern sparen. Die schlechte Nachricht ist: Der sich „sozial“ nennende Teil der Koalition trifft mit der Steuer vorsätzlich diejenigen, die ohnehin von der Inflation gebeutelt sind und jeden Cent umdrehen müssen. Gleichzeitig macht die Union jede Ankündigung zur Entlastung der Wirtschaft zum Treppenwitz. Das Versprechen von Friedrich Merz und der CDU/CSU, keine Steuern zu erhöhen, ist schon längst nichts mehr wert. Die behauptete Lenkungswirkung grenzt an Zynismus: Lars Klingbeil braucht das Geld, weil er offenbar überhaupt nicht weiß, was Ausgabenpriorisierung bedeutet. Ich blicke gespannt auf das kommende parlamentarische Verfahren und auf die EU-Kommission, von deren Wohlwollen die Ausnahmen für kleinere Unternehmen abhängen.“
Personen
Klaus Muck (Rat)
Daniel Böhler (Rat)
Annika Appelkamp-Decker (Rat)
Frank Schilling (Rat)
Thomas Braun
Rolf Krumbein
Christoph Hedtmann
Anne Alberts
Dominik Mumm
Tabea Abrolat
Gunther Bicking
Dirk Dummann
Stefan Haas
Jutta Hessler
Jan Huckenbeck
Arnd Mager
Dimitra Papadopoulou
Volker Imlau
Dominique Bicking
Michaela List
Kontakt
FDP Stadtverband Ennepetal
Altenhöfinghoff 4
58256 Ennepetal
Deutschland